Anwendungsbeispiele


Trauma - lang verdrängte Schmerzen, Trauer, Wut, Angst...

Bei einem Trauma schiebt das Gehirn die Erinnerung ins Unterbewusstsein. Beispiele aus der Aufstellungspraxis zeigen immer wieder, dass Traumata die verborgene Ursache für persönliche Probleme im Alltag sind.

 

Wir alle haben unsere Geschichte.

 

Früher oder später tauchen Fragen auf, z.B.:

  • Warum bin ich so, wie ich bin?
  • Wo kommen meine Denk- und Verhaltensmuster her?
  • Wer bin ich überhaupt?

Es fängt sehr früh an. Unsere pränatalen Erfahrungen prägen uns mehr als wir glauben oder vermuten. Auch unsere Familie und Umwelt haben erheblichen Einfluss auf unsere Denk- und Verhaltensweisen.

 

Nicht zu vergessen: die Erlebnisse der Kriegs- und Nachkriegs-Generationen. Unsere Großeltern, Eltern und auch wir sind von Kriegserlebnissen (direkt/indirekt) geprägt worden.

 

Meine Literaturhinweise dazu finden Sie unter der Rubrik Buch-Empfehlungen.

 

Sehen Sie hierzu auch den Fernsehbeitrag von Prof. Dr. Franz Ruppert unter der Rubrik Links.

 

Und wenn uns all diese Probleme, Verstrickungen und Zusammenhänge bewusst werden, z.B. während einer Familienaufstellung, ist der Weg geebnet, um sie auf- und zu verarbeiten und somit aufzulösen.